Am Montag, 14. September bis 11:00 Uhr ist Starteranagbe für den Renntag am Sonntag, 20. September

 

 

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Jörg Schefe ist tot. Er war einer der letzten aktiven norddeutschen Trabertrainer, auch…

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Hamburger Sportstätte mit langer Tradition

In den Jahren 2009 bis 2011 wurde die Trabrennbahn in Hamburg-Bahrenfeld einer kompletten Überarbeitung und Sanierung unterzogen. Dort, wo bereits 1880 erstmals Trabrennen abgehalten worden waren, entstand das modernste Geläuf Europas, die einzige „schwedische Bahn außerhalb Schwedens“ – wie sie Roger Walman, Trainer von Tamla Celeber, nach dem Grand Prix Meeting im Oktober 2011 genannt hat – mit überhöhten Bögen. Die aus den 1970er-Jahren stammende Tribüne wurde total saniert und bekam eine moderne Heizungs- und Lüftungsanlage. Eine neue Flutlichtanlage wurde installiert, die Außenanlangen grundüberholt, alte Stallungen abgerissen – eine völlig neue Anmutung einer altehrwürdigen Sportstätte, die in der Moderne angekommen ist und nun den Anforderungen der heutigen Zeit entspricht. Einer anderen Zeit als damals vor über 140 Jahren, als die Geschichte einer faszinierenden Pferdesportart begann – mit glanzvollen Höhepunkten, aber auch krisenhaften Momenten.