Das schreibt die Presse

Aktuelles zur neuen Doppelrennbahn in Hamburg
Spektakuläre Pläne für die Doppelrennbahn
Präsident Jürgen Hunke: "Das wird eine Riesenattraktion für die Pferdestadt Hamburg." Sehen Sie hier den aktuellen Artikel des Hamburger Abendblatts vom 20.07.07 inklusive eines Entwurfs der neuen Glastribüne im Innenraum der Horner Rennbahn.

Hamburger Doppel
Die Traber wollen von Bahrenfeld nach Horn umziehen. Lesen Sie hier einen aktuellen Artikel der Traber-Rundschau II/2007 - die Seiten 1 + 2 sowie 3. Die Traber-Rundschau können Sie übrigens auch käuflich in der Trab-Arena Hamburg erwerben.

Horn bekommt die Doppelrennbahn - Traber und Galopper planen gemeinsame Zukunft, 11.06.07
Lenkungsgruppe hat sich festgelegt. Investorensuche beginnt - steigt der Scheich von Katar ein? Den ganzen Artikel des Hamburger Abendblatts lesen Sie hier.

Enthüllt: Geheimplan für die Horner Rennbahn, 05.03.07
Doppel-Rennbahn: Horn ist klarer Favorit, 07.03.07
Ein komplett neues Hippodrom soll Hamburgs Ruf als Pferdehauptstadt festigen. Baubeginn könnte noch 2007 sein. Eine offizielle Entscheidung steht aber aus. Hat Wilhelmsburg als Alternativ-Standort noch Chancen? Lesen hier den ganzen Artikel. Bezirksamtsleiter Markus Schreiber sondierte unterdessen die Perspektive. Einen weiteren Artikel lesen Sie hier.

Wer macht das Rennen um den Standort? 14.12.06
Horn und Wilhelmsburg für Kombibahn im Gespräch. Gutachter tendieren zur Doppelrennbahn in Horn, Stadtentwickler sehen Chance für Wilhelmsburg. Lesen Sie hier den ganzen Artikel aus dem Hamburger Abendblatt.

Gutachten: Doppelrennbahn in Horn, 04.12.06
Entscheidung gefallen - Standort Wilhelmsburg durchgefallen. Experten favorisieren die Komplettrenovierung der Horner Rennbahn. Lesen Sie hier den ganzen Abendblatt-Artikel.

Streit zwischen DTL und HVT: Wie lange wird in Hamburg noch getrabt?
Das Hamburger Abendblatt berichtete am 30.08.07 über die aktuelle Lage im deutschen Trabrennsport. Den Artikel lesen Sie hier.


Zorro ersteigert! Hunke ist aufs Pferd gekommen
Sehen Sie hier den Artikel aus der Bild Hamburg vom 17.08.07.

Geritzt: Hunke jetzt auch Pferdebesitzer
Auch das Hamburger Abendblatt berichtet am 17.08.07 über Zorro 1 - lesen Sie hier den entsprechenden Artikel.


Hohe Prämien locken Spitzenfahrer nach Bahrenfeld
Die Welt vom 21. Oktober 2006
Auf der Trabrennbahn am Volkspark laufen am Sonntag 119 Pferde in zwölf Rennen um insgesamt 40 000 Euro.Den ganzen Artikel lesen Sie hier.

Hamburger Abendblatt - Neue Rennbahn in Wilhelmsburg?
Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen hinsichtlich der Zukunft des Pferdesports in Hamburg. Der Artikel stammt von 2. Oktober 2006.

Hamburger Abendblatt: Der Pferdesport-Gipfel
Die Pläne für eine moderne Doppelrennbahn in Hamburg gewinnen langsam an Fahrt.
Sie trafen sich auf der Rennbahn in Horn und diskutierten fast zwei Stunden über Pläne, die den Pferderennsport in Hamburg revolutionieren könnten: Derbychef Eugen-Andreas Wahler, sein Stellvertreter Albert Darboven und Traberboss Jürgen Hunke. Den Artikel aus dem Hamburger Abendblatt vom 20.07.06 lesen Sie hier.

Hamburger Abendblatt - Pferdesport-Gipfel mit vier Senatoren
Auszug aus dem Hamburger Abendblatt vom 12.05.06: "Darboven, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Pferdesport Nord, ist nach Abendblatt-Informationen mit Hamburgs Traber-Chef Jürgen Hunke für den 16. Mai zu einem "Pferdesport-Gipfel" eingeladen worden. Gastgeber: die Senatoren Alexandra Dingis-Dierig (Sport), Michael Freitag (Bau), Wolfgang Peiner (Finanzen) und Gunnar Uldall (Wirtschaft), alle CDU." Den ganzen Artikel finden Sie hier.

"Wenn Traben in Hamburg nicht mehr funktioniert, dann nirgendwo"
DIE WELT sprach mit dem Dauer-Champion Heinz Wewering über die aktuelle Lage im deutschen Trabrennsport. Darin äußert sich der zweimalige Weltmeister u.a. wie folgt: "Sicherlich sind in der Vergangenheit gravierende Managementfehler begangen worden, die zum Beispiel Hamburgs Präsidenten Hunke in eine äußerst schwierige Lage gebracht haben. Er ist bemüht, er saniert, wo er kann, ..." Lesen Sie hier das ganze Interview vom 18.04.02.

Hamburger Abendblatt: "Doppel-Rennbahn für Hamburg - Nach 20 Jahren: Traber und Galopper haben wieder ein gemeinsames Ziel."
HA - von Hans-Eckart Jaeger, 08.02.06: "Der Bürgermeister will die Doppel-Rennbahn". So lautete am 26. März 1986 die Schlagzeile im Hamburger Abendblatt. Klaus von Dohnanyi machte sich damals für eine Rennbahn stark, auf der beim Derby-Meeting die Galopper und in der übrigen Jahreszeit die Traber um Sieg und Geld laufen. Lesen Sie hier den ganzen Bericht aus dem Hamburger Abendblatt

Das Hamburger Abendblatt berichtet über den großen Mikado-Preis am Himmelfahrtstag - Ein Schwede siegt für Hamburger Züchter
Harald Krogmann, früherer Präsident des Münchener Rennvereins, wird im Hamburger Abendblatt wie folgt zitiert: "Auf der Rennbahn in Hamburg gefällt es mir viel besser als derzeit in München-Daglfing." Den ganzen Bericht vom 26.05.06 lesen Sie hier.

Hamburger Abendblatt: "Hollys Boy trabte davon - Eickmann ist Meister"
In seiner Ausgabe vom 02.05.2006 berichtet das Hamburger Abendblatt groß vom Finale der deutschen Amater-Meisterschaft in Hamburg. Frank Eickmann siegte im Finale und sicherte Besitzer Peter Erwig somit das Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Den kompletten Artikel lesen Sie hier.

"Der Große Preis der Elfenbeinküste"
Das Hamburger Abendblatt schrieb in seinem Artikel "WM: Drogbas "Elefanten" wollen nach Hamburg" vom 7.03.06: "Am 8. Juni wird auf der Trabrennbahn in Bahrenfeld "Der Große Preis der Elfenbeinküste" ausgetragen. Bereits drei Tage zuvor wird an gleicher Stelle "Das Ivorische Dorf" errichtet, mit dem sich das Land präsentieren will. "Unser Standort ist Hamburg", läßt Anoma keine Zweifel aufkommen." Weiter

Hamburger Abendblatt: "Love Crown kann ein Kracher werden"
In seiner Ausgabe vom 28.03.2006 berichtet das Hamburger Abendblatt groß vom Finale des Schwarzer Steward-Rennens. Besitzerin Marion Jauß erhielt ein Preisgeld in Höhe von 12.500 Euro. Den kompletten Artikel lesen Sie
hier.

Hamburger Abendblatt: "Robbie Williams trabt im Juli an. Schon im September brodelte es in der Gerüchteküche.." Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Trabrennsport im TV: Premiere hoch zufrieden. Positive Entwicklungen gibt es im Wettmarkt. Sportbild, Europas größte Sportzeitung meldet: "Bezahlsender Premiere will seinen am 1.August gestarteten Wettkanal erweitern. Wolfgang Reiter, Projektleiter PremiereWin: "Unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen: Das Kundenwachstum liegt 100 Prozent über den den Planzahlen, unser Umsatz liegt dreimal so hoch wie geplant." Künftig sollen alle relevanten Galopp- und Trabrennen abgedeckt werden.Dazu soll die Sendung "TheRace is on", die bisher um 18:30 startete, werktags um 15 Uhr beginnen und bis 1 oder 2 Uhr laufen Mehr Infos hier

Aufatmen in Hamburg: Trabrennsport in der Trab-Arena endlich gesichert! Lesen Sie hier die Sonderausgabe HamburgTrab EXTRA mit Interviews und einem Bericht "In eigener Sache" sowie die aktuelle Berichterstattung "Hamburg stoppt rasante Talfahrt" / Hamburger Abendblatt und in der WELT
HVT: Genehmigungen liegen vor! Nicht zuletzt, um unnötige Verunsicherung bei allen Beteiligten am Trabrennsport zu vermeiden, hat der HVT Stellung genommen und die Fortführung des Rennbetriebes in Hamburg bestätigt - lesen Sie die Pressemitteilung des HVT

Trabrennsport in Hamburg endlich gesichert!
Lesen Sie hier die Sonderausgabe HamburgTrab EXTRA mit Interviews und einem Bericht "In eigener Sache" sowie die aktuelle Berichterstattung im Hamburger Abendblatt und in der Welt - WELT

Volkspark: Dritte Arena wird gebaut Die Entwicklung vom Volks- zum Sportpark geht weiter. Der Plan, eine dritte, kleinere Arena auch für den Breitensport zu bauen hat in der Stadt ein breites, positives Echo gefunden. Lesen Sie hier die aktuelle Presseberichterstattung und einen Kommentar.

HSP Hamburger Sportpark AG: Hamburg wieder unabhängig.

BILD 14.06.05: Hier der ganze Artikel zum Nachlesen als PDF (400KB)

Hamburger Abendblatt 10.2.05 Lesen Sie dazu auch den Bericht im Hamburger Abendblatt


BILD: "Das hat Spaß gemacht" - 5000 beim 2.Mikado-Renntag
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr lockte der zweite Mikado-Renntag wieder mit zahlreichen Attraktionen, Live-Musik und Stargästen im Winner-Circle. Die BILD Zeitung meldete: "Das hat Spaß gemacht. Der zweite Mikado-Renntag brachte gestern 5.000 Hamburger auf Trab. Bei 14 Rennen und reichlich Beiprogramm kamen alle auf ihre Kosten. Gerhard Biendl gewann mit Fotoboy Diamant den Mikado-Preis um 35.000,- Euro.
Das Hamburger Abendblatt meldet: "Bei frühlingshaften Bedingungen, mit 250 800 Euro ein beachtlicher Umsatz - bei der Hamburger Trabrenngesellschaft konnte man mit dem Großrenntag am Himmelfahrtstag zufrieden sein.
Endlich wieder einmal gute Stimmung auf der Trabrennbahn am Volkspark: Die Zuschauer tummelten sich in der Zeltstadt und an den Wettkassen, die Pferde trabten um Sieg und Platz." Lesen sie hier den ganzen Artikel. Mit auf der Bahn: Live-Musik mit den Künstlern des Musicals STERNENHIMMEL, eine Reiter-Quadrille sowie das Gastronomen-Gästefahren gegen die Springreiter-Elite.

Altonaer Volkspark: Neues Konzept für Nutzung
Intention: Oberbaudirektor Walter will den Baumbestand deutlich verringern. Behörde erarbeitet Nutzungsplan.
Der 90 Jahre alte Altonaer Volkspark soll umgestaltet und in einen modernen Freizeitpark verwandelt werden. Dazu wird es in diesem Jahr eine internationale Ausschreibung geben, und im September will der Senat sich mit dem Thema beschäftigen. Das bestätigte die Senatskanzlei dem Abendblatt.Mehr

Hunke: "Genug geredet"
Positive Nachrichten: Traber-Präsident Hunke fordert Taten -

7.2.05 Traber-Präsident fordert von Victory Park 800 000 Euro - Hamburger Abendblatt, 4.2.05:. Lesen Sie hier den ganzen Bericht!

Hamburger Abendblatt / Pinneberger Zeitung - 30.10.2004
Elmshorn und Hamburg vereinbarten eine enge Zusammenarbeit
Elmshorn - Der Ort des Treffens traf den Nagel auf den Kopf: Wohlfühlhaus. So nennt Hamburgs Traber-Boß Jürgen Hunke seinen Arbeits-Mittelpunkt, seine Ideen-Fabrik. Im Mikado-Verlagsgebäude am Mittelweg denkt er darüber nach, wie er den Trabrennsport aus der Krise bringen kann, hier trifft er strategische Entscheidungen
Den ganzen Artikel finden Sie hier.



Die Welt - 13.10.2004
Traber-Präsident Hunke plant Neuauflage des Europacups - Von Werner Langmaack

High Noon im deutschen Trabrennsport: Heute Mittag um 12 Uhr treffen sich Abgesandte sämtlicher Rennbahnen auf Einladung von Jürgen Hunke in den Kammerspielen, um über die brennendsten Probleme zu reden und auszuloten, wie man enger zusammenrücken und den Sport retten kann. Es wird keine vergnügliche Zusammenkunft an dieser Stätte filigraner Unterhaltung. Denn auf keinem deutschen Hippodrom werden momentan Wettumsätze erzielt, die ein vernünftiges Wirtschaften erlauben. Alle leben von der Hand in den Mund, die meisten nur noch davon, dass sie Teile ihres Tafelsilbers, sprich das Rennbahngelände, verscherbeln.

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Hamburger Abendblatt - 23.07.2004
In Bahrenfeld funktioniert der Generationenwechsel
Boom: Seit der Sanierung des alten Gaswerks entwickelt sich die Gegend an der Bahrenfelder Chaussee zum In-Viertel - Von Geneviève Wood

"Die Ecke ist hip", sagt Prokurist Daniel Paysen vom Immobilienunternehmen Wentzel Dr. Ähnlich wie Ottensen entwickele sich die Gegend um die Bahrenfelder Chaussee vom ehemaligen Arbeiterquartier zum In-Viertel - es ist eine behutsame Wandlung. Und diejenigen, die sich trauen, sich hier selbstständig zu machen, fühlen sich wie Entdecker: "Wir leisten Pionierarbeit", sagt Michael Schlorff (41). Im April hat er an der Bahrenfelder Chaussee 57 mit seiner Geschäftspartnerin Andrea Duus (40) den Salon "Hair Store Friseure" eröffnet. Früher war dort das Bahrenfelder Kino, später ein Haushalts- und Geschenkeladen. "Noch ist diese Ecke unerschlossen, aber der Stadtteil boomt", sagt Michael Schlorff. Und er ist sich ganz sicher. Denn seitdem das ehemalige Gaswerkgelände an der Gasstraße, der Otto von Bahrenpark, ausgebaut ist, sich dort Büros, Läden, Restaurants und Hotels angesiedelt haben, profitiere auch die Bahrenfelder Chaussee davon. Schlorff: "Das ist wie eine Infektion, die sich ausbreitet."...
... Deshalb steht kein Laden lange leer. Jochen Szech (42), Chef des Reisebüros "Go East" an der Bahrenfelder Chaussee 53, hat jetzt auch den ehemaligen Friseursalon nebenan angemietet, um sein Geschäft zu erweitern. Rechts neben das Reisebüro kommt eine türkische Bäckerei. "Eigentlich ist die Gegend nicht so attraktiv, die Laufkundschaft fehlt", sagt Shoaib Sedeghi (22). Trotzdem: Seitdem er vor einem Monat sein Internetcafé und Callshop "del Mar" an der Bahrenfelder Chaussee 45 eröffnet hat, "kommen täglich neue Kunden dazu", sagt Sedeghi. 30 000 Euro hat er investiert. Auch er ist überzeugt: "Bahrenfeld ist im Kommen, sonst wäre ich dieses Risiko nie eingegangen. Gegenüber werden gerade Wohnungen modernisiert." Die neue Faszination an der Bahrenfelder Chaussee erklärt Sabine Richter vom Maklerunternehmen Engel & Völckers so: "Die Menschen, gerade die Hamburger, müssen etwas Fertiges sehen, dann sind sie offen. Sie sehen, wie schön die ehemaligen Industriebauten in der Gasstraße geworden sind und wollen auch dort hin." Die städtische Wohnungsgesellschaft SAGA meldet einen Nachfrageboom: "Bei Wohnungsbesichtigungen werden wir überrannt", sagt Unternehmenssprecher Mario Spitzmüller. 40 Interessenten für eine Wohnung sind üblich. "Das sind Verhältnisse wie in den 80er-Jahren bei Altbauwohnungen in Eppendorf."

Bild Zeitung - 15.06.2004
Das Ende einer Ära
HTRG-Geschäftsführer Hans-Ludolf Matthiessen (63) verlässt die Traber in Bahrenfeld. Er bleibt aber weiterhin Schatzmeister bei den Galoppern in Horn.
Sein Name ist untrennbar mit dem Trabrennsport in Hamburg verbunden. Hans-Ludolf Matthiessen (63), seit 22 Jahren Geschäftsführer der Hamburger Trabrenngesellschaft (HTRG). Nun steht ein Generationswechsel an. Der Verwaltungsrat entschied einstimmig: Matthiessen muss gehen. Am 31.12. scheidet der gelernte Jurist aus dem Amt.
Das Ende einer Ära. "Im Oktober 2005 werde ich 65 und wollte dann nicht mitten in der Saison aufhören", sagt Matthiessen. "Da ist es ganz normal, dass ich einem Jüngeren Platz mache. Ich werde aber mit HTRG-Boss Jürgen Hunke über einen Beratervertrag sprechen. Ab Juli soll Herbert Klatte (46) einscheren und im Januar ganz übernehmen. Der Bankkaufmann ist Mitglied des Verwaltungsrats der HTRG und sitzt im Aufsichtsrat der HSP Hamburger Sportpark AG. Rund um die Rennbahn mischen sich Trauer und Erleichterung. Matthiessen gilt einerseits als absoluter Fachmann, andererseits aber als wenig reformfreudig.

Hamburger Abendblatt - 09.06.2004 zur erzielten Einigung von HVT und HTRG:

"Hamburg fängt bei null an - Traber Präsident genehmigt wieder Zuchtrennen"
Das Abendblatt schreibt: Die Differenzen zwischen den starken Männern des deutschen Trabrennsports sind bereinigt: Jürgen Hunke beglich Hamburger Schulden, Verbandvorsitzender Friedrich Willms genehmigt wieder Zuchtrennen.
Im Interview sagt HVT-Präsident Friedrich Willms: "Das Geld ist da, ich hatte es nach unserer Vereinbarung nicht anders erwartet. In den nächsten Tagen und Wochen werden von einem großen Teil die ausstehenden Züchterprämien bezahlt, vom anderen Teil die Verbandsabgaben."ABENDBLATT:" Und was ist Ihre Gegenleistung für den Hamburger Rennsport? WILLMS: "Ab sofort dürfen am Volkspark wieder Zucht-, Gruppen- und Standardrennen ausgetragen werden. Gleich am kommenden Sonntag kann es also mit dem Orakel-Rennen losgehen."..."Am Wochenende hatten wir in Berlin eine Präsidiumssitzung, danach habe ich mit Jürgen Hunke telefoniert. Er bezahlte sämtliche Altschulden, Hamburg fängt wieder bei null an. Künftig werden wir nach jedem Renntag abrechnen. Es hat sich alles zum Guten gewendet."

BILD Zeitung - 09.06.2004 zum Thema HTRG/HVT:
Hunke zahlt für Bahrenfeld
So wünscht man sich seinen "Ehrentag": Hamburgs Traber-Boss Jürgen Hunke feierte gestern kräftig. Er bejubelte seinen 61. Geburtstag und die Einigung der Hamburger Trabrenngesellschaft mit dem Hauptverband HVT. "Die finanziellen Forderungen seitens des Verbandes sind beglichen" strahlt Hunke. "Der erste Schritt zu einem Neubeginn ist getan.". Heißt: Renntag-Absagen sind vorerst vom Tisch! Hunke verhandelte am Wochenende in Berlin mit dem HVT-Vorsitzenden Dr. Friedrich Willms. Die HTRG stand tief in der Kreide - 200 000 Euro (Abgaben und Züchterprämie)....Die HTRG will keine neuen Schulden machen. Wöchentlich soll das laufende Geschäft mit dem HVT abgewickelt werden.

Zu neuen Ideen rund um den Trabrennsport:

Bild - 04.06.2004 über die Hamburger Delegation in Wien:
"Hamburg spioniert im Hollywood der Pferde"
...auf einem sanften Hügel, 30 Kilometer vor Wien, ist die Vision schon Wirklichkeit. Magna Racino ! In drei Jahren hat Miliardär Frank Stronach das Hollywood des Pferdesports gebaut: 170 Hektar, eine Trab- und zwei Galopprennbahnen, edelste Gastronomie plus Entertainment Center...Bild begleitete Hunke und den Deutsch-Kanadier Gruehl nach Östereich. Und staunte mit..."So etwas können wir gar nicht kopieren", sagt Hunke. "Aus einer Imbissbude wird kein Fünf-Sterne-Restaurant. Es geht um Details, die allgemeine Windrichtung"...Originalausschnitt komplett ansehen

Zum Mikado-Renntag:

Am Donnerstag, 20. Mai fand der grosse 1. Mikado Renntag statt. Mit einer neuartigen Mischung aus Sport, Spannung und Spaß ein gelungener Event für die ganze Familie. Das Konzept wurde erfolgreich angenommen, die Besucher strömten schon ab Mittag auf die Trabrennbahn und liessen sich von sportlichen Highlights, Show und einem Promi-Rennen faszinieren. Fazit: ein Volksfest für Alle - und ein "gelungener Neubeginn" für die Trab-Arena im Sportpark Hamburg. Hier der aktuelle Pressespiegel:

Hamburger Abendblatt - 21.05.2004
Traber-Chef Hunke: Ein gelungener Neubeginn Das Abendblatt schreibt: "...Den Newcomern im Publikum wurde ein buntes Beiprogramm geboten, darunter ein Prominentenrennen im Doppelsitzer-Sulky. Jeder Promi hatte sicherheitshalber also einen Trabertrainer an seiner Seite. Harry Bähre - der Fußballer mit der DFB-Profilizenz No. 001 - landet auch hier auf Platz 1, gefolgt von der sirenenblonden Hamburg-1-Moderatorin Anna Heesch. Der Lokalsender übertrug zwei Stunden live vom Volkspark..." Originalausschnitt komplett ansehen


BILD - 21.05.2004
"Baustelle Bahrenfeld" - Hamburg kommt langsam wieder auf Trab Die BILD Zeitung schreibt: "Am Eingang flattern bunte Luftballons, Eltern strömen mit ihren Kindern auf die Anlage, der Parkplatz ist pickepackevoll - Traben ist wieder trendy! 8000 Zuschauer drängelten sich gestern beim 1. Mikado Renntag in Bahrenfeld. Friedrich Gruehl: "So viele Leute sind hier lange nicht mehr gewesen!" Der Investor aus Kanada plant ja im Volkspark mit seinen Millionen und gemeinsam mit HTRG-Boss Jürgen Hunke einen hochmodernen Sportpark (BILD berichtete)..." Originalausschnitt komplett ansehen


Die Welt - 21.05.2004
Sportpolitik: Mit dem Rad zu neuer Tat im Volkspark Die Welt stellt besonders den sportpolitischen Aspekt in den Vordergrund und berichtet von der Planung, im Volkspark ein neues Sportzentrum zu schaffen: "Zu einer Vatertags-Tour der besonderne Art bat am Donnerstag der sportpolitische Sprecher der CDU, Volker Okun..." Originalausschnitt komplett ansehen


Grosses Interesse gab es auch schon im Vorfeld der Veranstaltung, hier die Meldungen:

BILD - 19.05.2004
Mikado-Renntag: Die Elite ist in Bahrenfeld

Die Welt - 19.05.2004
Wewering führt das Feld der Traber-Stars beim Mikado-Renntag in Bahrenfeld an


Hamburger Morgenpost - 19.05.2004

Traben - Rennspaß für die ganze Familie -
TV live dabei / Wewering kommt / Toller Prominentencup

 

Hamburger Abendblatt - 19.5.2004
Tag für die Familie

Weitere Meldungen: Standortentwicklung Volkspark

Die Diskussion über die Vorteile einer Tennis-Arena im Volkspark wird über alle Medien geführt - hier eine Auswahl der interessanten Pressestimmen:

Luruper Nachrichten - 25.05.2004
Tennis am Volkspark wird heiß diskutiert
Trabrennen und ein Show-Programm begeisterten Zuschauer

Hamburger Morgenpost - 6.5.2004
Das Riesenrad des Sports

Hamburger Abendblatt - 5.5.2004
Das Ende des Rothenbaums - Plan zum Umzug

Hamburger Abendblatt
Kommentar

Hamburger Morgenpost
Geheimplan: Masters-Turnier zieht nach Bahrenfeld

Bild - 5.5.2004
Sensationsplan: Rothenbaum in den Volkspark 5.5.2004

 

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